Materialien und Informationen zur Aktion "Impulse für den Wohnungsbau" finden Sie auf den Webseiten der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V.
Interner Bereich
Deutschland baut zu wenig Wohnungen. Laut einer Branchenstudie des Eduard Pestel Instituts müssen mehr Wohnungen gebaut werden, um die Anpassung an die demografischen Entwicklungen und an die Herausforderungen durch den Klimawandel zu meistern. Wohnraumknappheit für Familien und junge Singles, das Fehlen von geeigneten Wohnungen für Senioren, Probleme beim Erreichen der Klimaschutzziele: Diese Probleme sind hausgemacht, lassen sich aber durch verbesserte Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau lösen. Mit den schärfsten sozialen Folgen ist in Niedersachsen, Hessen und Berlin, aber auch in Teilen NRWs und Baden-Württembergs zu rechnen, da hier eine Wohnbaulücke mit einer unterdurchschnittlichen Einkommensentwicklung zusammenfällt.
Verschiedene Studien zum Wohnungbau und -bedarf finden Sie hier
Für bessere politische Rahmenbedingungen im Wohnungsbau wurde von der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau und dem Bundesverband des Deutschen Baustoff-Fachhandels die Kampagne „Impulse für den Wohnungsbau“ ins Leben gerufen. Sie wird unterstützt und getragen von einem breiten Bündnis der Branche: dem Zentralverband des Deutschen Baugewerbes ZDB, der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt IG BAU, dem Deutscher Mieterbund DMB und dem BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen.
Ziel der Kampagne ist es, die politischen Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau so zu verbessern, dass genügend und geeigneter Wohnraum zur Verfügung gestellt werden kann.