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Wirtschaftskrise bewältigen – Wohnungsbau stärken – Klimaschutz fördern: Jetzt die richtigen Impulse setzen!

Wenn es ein wirksames Mittel gegen die Corona-Rezession gibt, dann ihn: den Bau.

 

Vor allem der Wohnungsbau ist – nach wie vor – der laufende Motor für die Konjunktur. Denn der Bau packt weiter zu – gerade jetzt in der Corona-Krise. Damit das so bleibt, braucht der Wohnungsbau allerdings ein sicheres „Konjunktur-Gerüst“ – also Rahmenbedingungen, die die Zukunft vom Wohnungsbau in den kommenden Jahren sichern: einen „Masterplan für den Post-Corona-Wohnungsbau“. Der Wohnungsbau braucht Perspektive. Und das bedeutet: langfristig stabile Investitionsbedingungen.

Dazu richten über dreißig Verbände und Organisationen der Bau- und Immobilienwirtschaft, der Architekten, Planer und Ingenieure zusammen mit dem Deutschen Mieterbund (DMB) und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) heute ein gemeinsames Wohnungsbau-Positionspapier als politische Empfehlung und klare Branchen-Forderung an Sie: Es geht um die verantwortungsvolle und nachhaltige Politik für das Bauen und Wohnen nach der Corona-Krise.

Der Wohnungsbau ist – gerade in und nach der Corona-Krise – wirtschaftlich, vor allem aber auch gesellschaftlich der Fels in der Brandung: Kurzarbeit und Arbeitslosigkeit bringen Menschen in finanzielle Not. Sie müssen aber trotzdem wohnen. Deshalb braucht Deutschland jetzt dringender denn je: mehr bezahlbare Wohnungen und mehr Sozialwohnungen. Und: Der Wohnungsbau ist eine entscheidende Stellschraube beim Klimaschutz.

Lesen Sie hier das aktuelle Positionspapier der über 30 Verbände.