Skip to main content

Proppenvolles Haus beim Wohnungsbau-Tag 2016

Die To-Do-Liste beim Wohnungsbau ist lang. Bezahlbare Wohnungen sind Mangelware – Bund und Länder haben ihre politischen „Wohnungsbau-Hausaufgaben“ noch längst nicht erledigt.

Jedenfalls nicht mit dem Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen von Bundesbauministerin Barbara Hendricks. Dies hat zwar eine Analyse des Wohnungsmarktes gebracht. Ebenso Forderungen. Was jetzt allerdings fehlt, sind konkrete Maßnahmen. Und um die ging es auf dem Wohnungsbau-Tag 2016 in Berlin.

Sieben Verbände der Bau- und Immobilienbranche – darunter der Deutsche Mieterbund und die IG BAU – haben dort Politik und Regierung mit den Instrumenten konfrontieren, die der Wohnungsmarkt dringend braucht. Sie präsentierten dazu eine neue Wohnungsbau-Studie, die alle Komponenten, die für eine Wohnungsbau-Offensive in Deutschland nötig sind, auf den Punkt bringt. Titel der wissenschaftlichen Untersuchung: „Instrumentenkasten Wohnungsbau“.

Der Wohnungsbau-Tag 2016 ist der bundesweite Branchen-Gipfel. Er steht unter dem Motto:

Instrumente für den Wohnungsbau

Politik fürs Wohnen – Was jetzt passieren muss

Der Wohnungsbau-Tag startete mit dem Abgeordneten-Frühstück. Das Verbändebündnis Wohnungsbau hatte „volles parlamentarisches Haus“ …

Hier geht zur Wohnungsbau-Studie von InWIS »

Hier geht es zur Pressemitteilung »

Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016
Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016
Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016
Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016
Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016
Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016
Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016
Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016
Abgeordneten Frühstück beim Wohnungsbautag 2016