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Pestel-Studie zur Wohneigentumsbildung 2.0 - Wie kann Wohneigentum die Mietwohnungsmärkte entlasten“

AKTUELLE PESTEL-STUDIE - „Eigentumsbildung 2.0 -Wie kann Wohneigentum die Mietwohnungsmärkte entlasten“

 

PESTEL-STUDIE „Eigentumsbildung 2.0 - 

Wie kann Wohneigentum die Mietwohnungsmärkte entlasten“

Die Studie stellt dar, unter welchen Voraussetzungen die Wohneigentumsbildung im Neubau einen deutlich vergrößerten Beitrag zur Entlastung der Mietwohnungsmärkte in Deutschlands Zentren und Ballungsräumen leisten kann. Weiterhin wurde ermittelt, in welchem Ausmaß über das Wohnen im Eigentum Steuern und Sozialabgaben generiert werden können. 

Schlagworte zur Studie: 

  • Ziel: Eigentumsquote von 50 Prozent
  • die Chance auf die eigenen vier Wände – auch für Geringverdiener
  • die enorm niedrige Eigentumsquote der 25- bis 45-Jährigen
  • Wohneigentum als Altersvorsorge 

Hier geht’s zur Studie „Eigentumsbildung 2.0 – Wie kann Wohneigentum die Mietwohnungsmärkte entlasten“.