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Deutscher Mauerwerkskongress 2009

Politik und Wohnraumknappheit im Fokus

Berlin, 4. Dezember 2008 – Auf dem Deutschen Mauerwerkskongress am 24. September 2009 in Dresden werden wenige Tage vor der Bundestagswahl Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft Trends und Entwicklungen des Wohnungsbaus in Deutschland diskutieren.

Die bereits spürbare Knappheit von bezahlbarem Wohnraum in Ballungsgebieten - ausgelöst durch einen historischen Tiefstand bei Neubauten - macht eine Trendwende zu mehr Wohnungsbau dringend notwendig. Im Mittelpunkt des Kongresses stehen deshalb die baupolitischen Herausforderungen und die Handlungsmöglichkeiten für die neue Bundesregierung nach der Bundestagswahl. Politische Impulse zum Wohnungsbau in Deutschland geben der für Bau und Stadtentwicklung zuständige sächsische Innenminister Dr. Albrecht Buttolo und der Abteilungsleiter im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Robert Scholl.

Nachhaltiges Bauen und die Auswirkungen der angekündigten Novellierungen der Energieeinsparverordnung in der Baupraxis werden im ersten Teil des Kongresses in Vorträgen von Professor Volker Eichener, InWIS GmbH, sowie von Professor Anton Maas, Fachgebiet Bauphysik an der Universität Kassel, erläutert. Technische, rechtliche und normative Entwicklungen für die Bauwirtschaft sind die Themen der Experten-Workshops. Dort wird auch über den aktuellen Stand der Bemessungs- und Brandschutznormen berichtet.

Veranstalter des eintägigen Deutschen Mauerwerkskongresses 2009 ist die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. (DGfM) gemeinsam mit der Technischen Universität Dresden und dem Fachverband Hoch- und Massivbau im Zentralverband des Deutschen Baugewerbes. Am Vorabend des Kongresses ist eine exklusive Führung durch die Dresdner Frauenkirche geplant. Die Anmeldung ist ab sofort möglich.


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