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Pestel-Institut stellt Studie „Eigentumsbildung 2.0“ vor

Mehr Eigentumswohnungen und Eigenheime: Deutschlands Chance auf die eigenen vier Wände soll steigen. Das wollen führende Verbände der Bauherren und Architekten sowie der Bau- und Immobilienwirtschaft erreichen. Sie starten dazu die Offensive „Wohneigentum statt Miete“.

 

Offensive „Wohneigentum statt Miete“ soll 60.000 neue Wohnungen bringen

Insgesamt sollen bundesweit 60.000 Wohnungen pro Jahr zusätzlich geschaffen werden, die ihre Bewohner als Eigentum selbst nutzen. Das Verbändebündnis „Wohn-Perspektive Eigentum“ fordert die Bundesregierung und die Länderregierungen dazu auf, neben dem erforderlichen Bau von mehr Mietwohnungen jetzt gezielt bessere und neue Rahmenbedingungen für Wohneigentum zu schaffen. Ziel sei es, die Wohneigentumsquote deutlich zu erhöhen.

Das renommierte Pestel-Institut (Hannover) wird dazu kommenden Montag eine aktuelle Studie vorlegen. – Titel: „Eigentumsbildung 2.0“. Darin geht es u.a. darum, bei welchen Bevölkerungsgruppen und woran die Anschaffung einer Eigentumswohnung oder eines Eigenheimes aktuell scheitert. Eine zentrale Rolle spielt auch das Wohneigentum als Altersvorsorge – insbesondere mit Blick auf die aktuelle Rentendiskussion.

Auch Geringverdienern die Chance auf die eigenen vier Wände zu geben – das hält die Offensive „Wohneigentum statt Miete“ für machbar. Besonderes Augenmerk legt sie zudem auf die Altersgruppe der 25- bis 45-Jährigen.

 

Mehr dazu auf der

Presse-Konferenz

bei der IG Bauen-Agrar-Umwelt in Berlin …

  • am kommenden Montag, 21. November 2016
  • um 10.30 Uhr
  • im Haus der IG BAU in Berlin
    Luisenstraße 38/Ecke Marienstraße in 10117 Berlin-Mitte (Club-Raum im Erdgeschoss)
  • mit dem Leiter des Pestel-Instituts, Matthias Günther

 

Anmeldung zur Presse-Konferenz:

per Mail: wohnungsbau(at)presse-themen.de