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Kampagne Impulse für den Wohnungsbau

In Deutschland werden zu wenig Wohnungen gebaut. Die Konsequenzen davon werden die Menschen in der Zukunft deutlich zu spüren bekommen. Sie werden nicht wohnen können, wo sie wollen und sie werden nicht mehr in einem Umfeld leben können, das sie sich selbst ausgesucht haben. Stattdessen wird der Bestand an Wohnungen der limitierende Faktor werden.

Deshalb engagieren sich die Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau und der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel gemeinsam mit weiteren Verbänden und Unternehmen aus dem Wohnungsbau und der Immobilienwirtschaft für eine Veränderung der bestehenden politischen Fördermaßnahmen.

Es geht nicht mehr darum, überall und möglichst schnell und billig Wohnraum zu schaffen. Vielmehr gilt es heute, auf die demografischen Veränderungen, die Wanderungsbewegungen innerhalb Deutschlands und den Klimawandel zu reagieren: Unsere gemeinsamen Ziele müssen sein, für die immer größere Zahl von älteren Menschen geeigneten Wohnraum und in Deutschlands Wachstumsregionen ausreichend Wohnraum zur Verfügung zu stellen und die Energieeffizienz im Wohnbereich maßgeblich zu steigern.

Natürlich geht es auch darum, neue und bedarfsgerechte Wohungen zu bauen, damit auch in Zukunft die Menschen so wohnen können, wie es den unterschiedlichen Lebensentwürfen und Lebenssituationen entspricht.

Ziel ist es, gemeinsam mit der Politik Wege und Lösungen zu erarbeiten, die den Wohnraumbedarf der Menschen auch in Zukunft decken werden.

 

Partner der Kampagne

DGfM-Logo

Deutsche Gesellschaft für Mauerwerksbau e.V. (DGfM)

Die DGfM ist der Dachverband der Mauerstein erzeugenden Industrien. Die Gesellschaft vertritt die gemeinschaftlichen Interessen des Mauerwerksbaus. Rund 80 Prozent aller Wandkonstruktionen im deutschen Wohnungsbau werden im Mauerwerk errichtet. Als Wirtschaftsverband wahrt die DGfM die Interessen ihrer Mitglieder etwa gegenüber Bauordnungsbehörden und nimmt technisch wissenschaftliche Aufgaben sowie die technische Interessenvertretung im Bereich der nationalen und europäischen Normung wahr. Derzeit repräsentiert die DGfM 225 Firmen mit einem Jahresumsatz von über 1,1 Milliarden Euro.

 

Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB)

Der BDB vertritt die Interessen von über 900 Mitgliedsfirmen, die im vergangenen Jahr an 2.200 Standorten mit über 41.000 Beschäftigten einen Umsatz von 13,3 Milliarden Euro erzielten. Der Verband hat am 1.1.2009 seinen Sitz von München nach Berlin verlegt, um dort die Interessen gegenüber den Zielgruppen Politik, Industriepartner, Planer und Handwerker zentral zu positionieren. Zu den Kunden des Baustoff-Fachhandels zählen Profikunden wie Bauunternehmen und Handwerker ebenso wie private Bauherren.