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Sprecher:  RA Gerald Lipka (BFW)

Stellv. Sprecher: Thorsten Schmitt (VdW Südwest)

Koordination: Dipl.-Ing. (FH) BDB Andreas Ostermann (BDB-Frankfurt Rhein Main)
 
Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN
c/o BDB-Frankfurt Rhein Main e.V. ∎ Ginnheimer Straße 48 ∎ 60487 Frankfurt
 

‘Fachdialog – Lebendige Bürostadt‘ soll die Entwicklung in Frankfurt Niederrad zum Wohnstandort begleiten

 Olaf Cunitz, Bürgermeister und Planungsdezernent Stadt Frankfurt
 
  • Europaweit einmaliges Quartier mit parkähnlicher Struktur
  • Lebensraum für bis zu 10.000 Menschen
  • Modellbeispiel für die Umwandlung eines Bürostandorts in ein gemischtes Quartier
  • öffentlich-privater städtebaulicher Dialogprozess

„Wir haben den Anstoß für die Weiterentwicklung des früher monofunktional genutzten Areals in ein gemischtgenutztes Quartier gegeben und mit Bebauungsplänen auch die nötigen Voraussetzungen für Veränderungen geschaffen. Jetzt gilt es dem Stadtteil, gemeinsam mit den Akteuren vor Ort, Leben einzuhauchen“, erklärt der Bürgermeister bei dem Expertengespräch.

 
 
 
 

Gerald Lipka ist neuer Sprecher der ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘

Das Bündnis ‘Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN‘ hat einen neuen Sprecher. Bei der 4.Sitzung der Initiative wurde Gerald Lipka neu gewählt. Lipka ist Geschäftsführer des BFW Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen Hessen / Rheinland-Pfalz /Saarland. Stellvertretender Sprecher wurde Thorsten Schmitt, Politischer Referent des VdW südwest. Koordinator der Initiative ist Andreas Ostermann, Vorsitzender des BDB – Bund Deutscher Baumeister Architekten und Ingenieure Frankfurt Rhein Main in Hessen.

 

Workshop Standort-Initiative Neues Niederrad: Ideen und Vorschläge zur städtebaulichen Entwicklung

 Sonja Moers, raumwerk
 
  • Orientierung – Öffentlicher Raum
  • Solitäre im Park
  • Trittstein zwischen Airport und City

Im Rahmen des Workshop Standort-Initiative Neues Niederrad haben ansässige Unternehmen, Investoren, Wohnungswirtschaft und Architekten, Ingenieure über die zukünftige städtebauliche Entwicklung des Stadtteils diskutiert. Den Teilnehmern wurde das große Potential für den Stadtteil bewußt.

„Alle wollen hier was bewegen. Das ist deutlich zu erkennen. Wir brauchen die Akteure der Stadt dazu – dann sollte das auch gelingen“, so Andreas Ostermann, Koordinator der Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘.

 
 
 

Abschied von Dr. Rudolf Ridinger

Ankündigung einer Allianz macht alleine noch keinen Sommer

Stellungnahme der Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ zur von der Landesregierung angekündigten „Allianz für Wohnen in Hessen“

 
  • Bezahlbarer Wohnraum künftig noch knapper
  • Potenziale in den Städten durch Nachverdichtung
  • Verbändebündnis kündigt konkrete Projekte für Allianz an
 

„Wir betrachten die Ankündigung einer Allianz prinzipiell als einen positiven Schritt. Doch erst der weitere Prozess wird erweisen, ob die Allianz auch einen Beitrag zur Lösung der Probleme auf den Wohnungsmärkten leisten kann“, sagte Dr. Rudolf Ridinger, Sprecher des Bündnisses aus Kammern und Verbänden „Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN“ vor Vertretern der Medien in Wiesbaden.

 
 
 

Preiswerter Wohnraum in Hessen – eine Herkulesaufgabe

Am 22. Juni 2015 haben sich die Teilnehmer der Initiative „Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN“ zu Ihrer 3. Sitzung getroffen. Auf der Tagesordnung stand die von Ministerin Hinz angekündigte ‘Allianz für Wohnen in Hessen‘,  die Beendigung der Tätigkeit des Wohnungsbaukoordinators Dr. Hirschler sowie zukünftige Impulsaktivitäten der Initiative für den Wohnungsbau in Hessen. Das weitere Vorgehen für das nächste halbe Jahr wurde mit Ausblick auf mittel- und langfristige Entwicklungen beraten.
An der Sitzung der Initiative im Juni nahm auch Michael Siebel, wohnungsbaupolitischer Sprecher der SPD Fraktion in Hessen, teil.

 
 
 
 

Expertenrunde präsentiert Vorschläge für erste pragmatische Schritte zur Beschränkung der Baukostenexplosion

 Tobias Rösinger, WENTZ & CO GMBH
 
  • Einheitliche Regulierungen mit Wirtschaftlichkeitsgebot
  • Engpass bei Bauland überwinden
  • Moratorium für neue Regulierungen
  • Verfahren bei Baugenehmigungen optimieren
 
"Es gibt keinen Markt, dessen Kosten- und Preisentwicklungen von so vielen Faktoren gleichzeitig getrieben wird, wie der Wohnungsbau. Wenn wir die ver­gangenen zehn Jahre betrachten, dann hatten und haben praktisch alle Veränderungen der Rahmenbedingungen steigende Kosten zur Folge, einige davon ha­ben sich sogar explosionsartig entwickelt', stellte Rudolf Ridinger, Sprecher der Aktion "Impulse für den Wohnungsbau- HESSEN", nach einem Expertensympo­sium in Frankfurt zur Entwicklung der Wohnkosten fest.
 
 
 
 

Wohnungspolitische Forderungen für HESSEN

Die Bewältigung der Herausforderungen setzt eine angemessene Behandlung der wohnungspolitischen Themen in der Politik voraus. Wir empfehlen deshalb eine Bündelung der Zuständigkeiten für Wohnungspolitik und Baurecht.

 
 

Mehr Urbanität für Frankfurt mit bis zu 30.000 neuen Wohnungen

OB Feldmann und die Verbändeinitiative „Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN“ vereinbaren Zusammenarbeit – Wohnungsbaupotenzial von 30.000 neuen Wohnungen für die nächsten Jahre prognostiziert 

Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann und die Verbändeinitiative „Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN“ haben eine Zusammenarbeit zur beschleunigten Entwicklung des Wohnungsbaus in Frankfurt vereinbart. In der Initiative haben sich 16 Verbände zusammengeschlossen. Sie repräsentieren von Architekten über die Bauwirtschaft bis hin zu Investoren und Mieterbund die komplette Wertschöpfungskette beim Wohnungsbau in Hessen.

 

Initiative legt weitere Aktivitäten fest

Am 17. November 2014 haben sich die 16 Verbände und Institutionen, die sich in der Initiative „Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN“ zusammengeschlossen haben, zu ihrer ersten operativen Sitzung getroffen. Zentrale Themen waren die Vorbereitung eines gemeinsamen Positionspapiers, Erfahrungen mit bereits erfolgten Aktivitäten sowie die Planung des weiteren Vorgehens. 

An der Sitzung der Initiative im November nahm auch der Wohnungsbaukoordinator der Hessischen Landesregierung Dr. Herbert Hirschler teil.
 

Verzehnfachung der Wohnungsbau­förderung erforderlich

Mieterbund und Verbände der Wohnungswirtschaft schlagen Alarm im Landtag

  • Gesetzesdiskussion im Landtag im „luftleeren Raum“
  • Rückgang der Sozialwohnungen kompensieren
  • Deutliche Anhebung der Einkommensgrenzen
  • Stopp bei den energetischen Anforderungen
  • Förderung des altersgerechten Wohnens „ein schlechter Witz“ 

Die Politik diskutiert über eine Wohnungsnot in den Städten. Insbesondere der bezahlbare Wohnraum wird immer knapper. Alleine in Hessen gehen pro Jahr durch Auslaufen der Bindungen 3000-4000 Sozialwohnungen verloren. Gleichzeitig steigt der Bedarf. Selbst Haushalte mit mittleren Einkommen können sich Mietwohnungen in den Großstädten im Rhein-Main-Gebiet nicht mehr leisten. 

 

 

Bauindustrie und BDA schließen sich Initiative an

Der im Sommer 2014 neu gegründeten Länderinitiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘ haben sich zwei weitere große Verbände angeschlossen.

„Der BDA Hessen schließt sich gerne der Initiative Impulse für den Wohnungsbau in Hessen an. Vielen Dank für Ihre wertvolle Initiative.“ Formuliert Dipl.-Ing. Christian Holl, Landessekretär des Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen e.V. 

Großes Lob hat auch Dr. Burkhard Siebert, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. , für die Gründung der Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN‘: „Wir wollen gerne dabei sein! Die Initiative ist wichtig und richtig. Wenn so viele Organisationen sich gemeinsam für eine Sache stark machen, dann wird man gehört in Politik und Gesellschaft.“
 
Neumitglieder „Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN“  
 
Bauindustrieverband Hessen-Thüringen e.V. 
 
Bund Deutscher Architekten BDA im Lande Hessen e.V. (BDA)
 
 

große Resonanz auf Gründung der Länderinitiative ‘Impulse für den Wohnungsbau – HESSEN’

Die Gründung der Initiative ‘Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN’ ist auf große Resonanz gestoßen. Vielfach wurde über den Zusammenschluß der 12 führenden Verbände und Institutionen der Bauwirtschaft sowie des Deutsche Mieterbunds und der IG BAU berichtet. Die positiven Rückmeldungen und das große Interesse an der Initiative hat uns darin bestärkt, daß es ein gemeinsames Engagement braucht, um beim Thema Wohnungsbau etwas zu bewegen.

Die Initiative will sich zu Wort melden, wenn etwas falsch läuft und es besser geht für den Wohnungsbau in Hessen. Dabei können die bereits bestehenden Länderinitiativen gutes Beispiel sein. Zuletzt hat die Länderinitiative in Bayern ein  umfangreiches Positionspapier zur Verbesserung der Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau herausgegeben. Jetzt geht es an die inhaltliche Arbeit.

 

 

Impulse für den Wohnungsbau in Hessen

 
Geballte Kraft für bezahlbares Wohnen in Hessen
12 führende Verbände und Institutionen der Bauwirtschaft sowie der Deutsche Mieterbund und die IG Bau gründen die Länderinitiative "Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN"

Hier die Pressemitteilung zur Gründung als pdf

Handout mit weiteren Infos als pdf


Gründungsmitglieder „Impulse für den Wohnungsbau - HESSEN“


Architekten und Stadtplanerkammer Hessen (AKH)

Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure
Frankfurt Rhein Main e.V. (BDB)

Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel e.V. (BDB)

Bundesverband Kalksandsteinindustrie e.V.

Deutsche Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau e.V. (DGfM)

Deutscher Mieterbund Landesverband Hessen e.V. (DMB)

Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU)

Ingenieurkammer des Landes Hessen (IngKH)

Bundesverband der Deutschen Ziegelindustrie e.V.
c/o KeraForm Spezialziegel GmbH & Co.KG

Landesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen
Baden-Württemberg e.V. (BFW)
Regionalvertretung Hessen

Verband baugewerblicher Unternehmer Hessen e.V.

Verband der Südwestdeutschen Wohnungswirtschaft e.V. (VdW südwest)

Vereinigung freischaffender Architekten Deutschlands e.V. (VFA)
Landesgruppe Hessen

Verband Privater Bauherren e.V. (VPB)
Regionalbüro Wetzlar



Koordination
Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure
Frankfurt Rhein Main e.V. (BDB)
Dipl.-Ing. (FH) Andreas Ostermann   (Vorsitzender)
e-Mail: a.ostermann@bdb-hessenfrankfurt.de
tel.: 069/49505-00
fax: 069/49505-88